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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description></description><title>Social Media Einsatz an Hochschulen</title><generator>Tumblr (3.0; @socialmediaanhochschulen)</generator><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/</link><item><title>Zu guter Letzt...</title><description>&lt;p&gt;Der Begriff Social Media ist im Laufe meines bisherigen Studiums schon oft gefallen, erklärt und diskutiert worden. Doch mit dem speziellen Hinblick auf die Möglichkeiten, die den Hochschulen geboten wird, habe ich mich vorher noch nicht auseinander gesetzt. Auch wenn die Begriffe Wiki, Blog, RSS-Feed usw. bekannt waren, war es doch interessant herauszufinden, wie und wo diese eingesetzt werden können und welche Vor- und Nachteile sich bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders wichtig finde ich den Aspekt der Weiterbildung für Lehrer und Dozierende. Hier fällt oft auf, dass diese sich mit den neuen Medien nicht intensiv genug auseinandersetzen, obwohl dies in der heutigen Zeit von Nöten ist. An meiner Heimatuniversität gibt es einige Beispiele dafür. Gerade auch in Fachrichtungen, die mit Internet- oder Computeranwendungen und Systemen zu tun haben, sollte man in der Lage sein, sich auch über die neueren Entwicklungen rund um das Internet zu informieren. Wenn den Studenten schon kein neues Wissen vermittel werden kann, dann sollten die Lehrenden doch zumindest auf gleichem Stand sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit den Lern-Management Systemen ist interessant festzustellen, wie viele Möglichkeiten alleine die Open-source basierten Lösungen den Hochschulen bieten. Hier interessiere ich mich sehr für die zukünftigen Entwicklungen. Denn optimal wäre es, ein einheitliches System durchzusetzen. Sodass z.B. Partnerhochschulen das gleiche System nutzen oder sogar darüber hinaus, dass es in einiger Zeit ein deutschlandweit verbreitetes System gibt, von welchem auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Hochschulen profitieren kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bloggen allgemein fiel mir eher schwer. Gerade zum Beginn wusste ich nicht, welche Themen ich zum Vertiefen behandeln sollte. Doch gerade jetzt, beim Schreiben meines Fazits, merke ich, dass ich mich doch recht kritisch mit dem Thema auseinandersetzen kann und viel gelernt habe. Zum größten Teil noch nicht einmal unbedingt durch die Blogeinträge alleine, sondern vielmehr durch die ganze Recherche drumherum.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/16111436783</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/16111436783</guid><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 06:30:00 -0500</pubDate></item><item><title>Collabuni</title><description>&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href="http://www.uni-hildesheim.de/social/collabuni/" title="collabuni"&gt;Collabuni&lt;/a&gt; ist eine Social Media Plattform. Der Name setzt sich zusammen aus Collab(oration) und Uni(versität), so kann bereits aus dem Namen geschlossen werden, worum es hierbei gehen soll. Es soll die Zusammenarbeit an der Universität fördern und als soziales Netzwerk im Unialltag genutzt werden. &lt;br/&gt;Collabuni wurde als Projektarbeit von Studenten im Rahmen eines Seminars an der Universität Hildesheim entwickelt. Es ist also eine Plattform von Studenten, für Studenten und Dozenten. &lt;br/&gt;Um sich als Nutzer zu registrieren muss eine E-Mailadresse der Universität Hildesheim vorhanden sein, denn es handelt sich um ein geschlossenes System, welches nur den Mitgliedern der Universität zugänglich ist. Einmal registriert kann ein eigenes Profil angelegt werden, man kann sich mit seinen Kommilitonen und Dozenten vernetzen, Freundschaftsanfragen und Nachrichten versenden und auf Pinnwände schreiben. Dies klingt ziemlich nach einem sozialen Netzwerk, aber warum handelt es sich um eine Social Media Plattform? Welche Funktionen unterscheidet es von anderen sozialen Netzwerken?&lt;br/&gt;Dazu kann gesagt werden, dass es zum Einen eben nicht nur den Austausch zwischen den Studenten unter sich bietet, sondern auch zwischen Student und Dozent. Der Aspekt, dass es in Form eines sozialen Netzwerks ist, nimmt der Kontaktaufnahme mit den Dozenten oder wissenschaftlichen Mitarbeitern der Uni den „offiziellen Charakter“. Das versenden von Nachrichten geschieht auf einer persönlicheren Ebene als z.B. bei dem verschicken einer E-Mail. Da der Dozent auch das Profil des Studenten einsehen kann, weiß er auch, mit wem er es zu tun hat. Und der Student kann ebenso das Profil des Dozenten einsehen.&lt;br/&gt;Weiterhin können Gruppen erstellt werden, auch nichts neues im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken, aber hier können diese Gruppen beispielsweise im Rahmen eines Seminars erstellt werden, welchen nur die Teilnehmer des Kurses beitreten können, um sich hier auszutauschen, Dateien und Leistungsnachweise hochzuladen oder diese auch direkt in Collabuni, in Form einer „Ansicht“, zu erstellen. &lt;br/&gt;Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass die Idee von Collabuni gut ist. Es fehlt leider nur eine kontinuierliche Nutzung der Studenten. In meinem Fall gab es bisher nur in einem Kurs den Anreiz, Collabuni regelmäßig zu nutzen. Auch von anderen habe ich keine positiven Kommentare sammeln können. Seit dem Beginn des Wintersemesters nehme ich an einem „Porfolio interkultureller Kommunikation und Kompetenz“ teil, für welches ich ECTS erhalte und meinen Aufenthalt zusammenfasse und Ereignisse reflektiere. Die Aufgaben werden direkt bei Collabuni bearbeitet und hochgeladen. Ich denke hier ist eine gute Möglichkeit genutzt worden, da sich jedes Semester neue Studenten ins Ausland begeben und so immer eine Nutzung stattfinden könnte.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15956066562</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15956066562</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:16:00 -0500</pubDate></item><item><title>Video</title><description>&lt;iframe width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/cN7JI7Pi4UI?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947722830</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947722830</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:22:04 -0500</pubDate></item><item><title>Social Media Marketing</title><description>&lt;p&gt;Ein Beispiel für die Nutzung von Twitter zeigt die &lt;a href="http://twitter.com/#!/queensmba" title="queen´s school of b twitter"&gt;Queen´s School of Business&lt;/a&gt; in Kanada. Hier werden nicht nur Informationen zur Verfügung gestellt  und Fragen beantwortet, sondern sie suchen auch aktiv nach Erwähnungen,  die sie betreffen, um dann mit den Personen, die diese Begriffe in ihren  Twittermeldungen benutzt haben, in den Dialog zu treten. &lt;br/&gt;Bei  Youtube findet man zudem Zahlreiche Informationsvideos. Die Universität  Hildesheim hat zum Beispiel Filme wie: Der Weg zum Studienplatz oder  einen allgemeinen Infofilm bereitgestellt. Diese bieten einen Einblick  in das Studienleben. Sie zeigen die Standorte der Universität, sowie die  Stadt Hildesheim mit ihren Vorzügen.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947699877</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947699877</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:21:25 -0500</pubDate></item><item><title>Photo</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lxwd9t7r6G1r4n3quo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947660479</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947660479</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:20:17 -0500</pubDate></item><item><title>Social Media Marketing</title><description>&lt;p&gt;Hochschulen haben nach und nach das Social Media Marketing für sich entdeckt. Während sich Studieninteressierte früher nur über Informationsveranstaltungen der Hochschulen, Studienberatung oder durch Werbung in den Printmedien informieren konnten wird ihnen dies immer mehr erleichtert. Die beliebtesten Kanäle dafür sind Facebook, Twitter und Youtube. Die Hochschulen wollen so mit ihnen, den Studieninteressierten, sowie auch den Schülern, Studenten und Alumni. So wollen sie mit den Zielgruppen in den Dialog treten ( Kommentare bei Facebook, Feedback bei Twitter), Vertrauen aufbauen und den Bekanntheitsgradsteigern (z.B. durch Mund zu Mund Propaganda). &lt;br/&gt;Insgesamt nutzten 2011&amp;#160;410 Hochschulen die drei genannten Social Media Plattformen. 195 bei Facebook, 110 bei Twitter und 113 bei Youtube. Die ersten Hochschulen wurden in den Jahren 2007 und 2008 im Gebiet des Social Media Marketings aktiv. In den Jahren 2010 und 2011 gab es dann einen starken Anstieg der Nutzung.&lt;br/&gt;Die Universität Augsburg hat zum Beispiel eine &lt;a href="http://www.facebook.com/zsb.uni.augsburg" title="uni augsburg bei fb"&gt;Facebook Seite der Studienberatung&lt;/a&gt;, auf welcher Interessierte Fragen auf die Pinnwand posten können, welche dann zeitnah und persönlich beantwortet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947617310</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15947617310</guid><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:19:00 -0500</pubDate></item><item><title>Online Kurse</title><description>&lt;p&gt;Interessante Angebote zu Veranstaltungen zum Thema Social Media gibt es in verschiedenen Formen. Wie auch schon an der HTW Chur angeboten können diese in Form von Vorträgen von Experten und Diskussionsrunden stattfinden. Das IMK-Forum zum Thema „Chance Social Media“fand am 02.12.2011 statt war interessant und sehr gut besucht. &lt;br/&gt;Eine andere Möglichkeit bieten online Kurse oder Webinare. Von der FH Joanneum zum Beispiel gab es im November 2011 ein Angebot eines Online Kurses zum Thema „Lernen und Lehren mit Social Media“. Das Konzept des Kurses baut auf Gruppenarbeiten, in denen die Teilnehmer die Chancen und Risiken von Social Media experimentell herausfinden sollen. So sollen sie sich persönlich weiterentwickeln und daraus Nutzen für den Beruf und Privatleben ziehen. Mit Unterstützung eines Moderators werden die Kurse auf verschiedenen Social Media Plattformen abgewickelt. Die Zielgruppe waren Schul- und Hochschullehrer, sowie Trainer, die sich mit dem Thema Social Media befassen. Es lief über einen Zeitraum von 3 Wochen und kostet 390 Euro pro Teilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Erfahrungsbericht einer Moderatorin dieses Kurses wird gesagt, dass die erste Woche eher nur eine Auseinandersetzung mit dem Kurs, mit der Gruppe und mit der Social Media Plattform selbst gewesen seinen und es sei eher nervenaufreibend gewesen. Nach der ersten Woche gab es dann keine technischen Probleme mehr. Die Evaluation des Kurses läuft noch und im Frühjahr 2012 soll der nächste Kurs, in welchen die Erfahrungen des ersten zur Anpassung einfließen sollen, angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich denke, dass diese Art einer Weiterbildung für Lehrende eine gute Möglichkeit bietet, den mit den neuen Medien zu lernen oder zu vertiefen. Gerade weil in diesem Kurs Wert auf eine gemischte Gruppe (verschiedene Stufen der Vorkenntnisse und unterschiedliche Erfahrungen) gelegt wird, können voneinander profitieren.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15622582769</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15622582769</guid><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:40:00 -0500</pubDate></item><item><title>Herr Larbig</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Am 21. Juni 2011 fand das &lt;a href="http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/events/va/fachforum_sn/index.html" target="_blank"&gt;Fachforum&lt;span&gt; „Lernen in sozialen Netzwerken“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; an der Goethe&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;-Universität Frankfurt/Main statt.&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;                                                 &lt;/span&gt;&lt;span&gt;                                                                               &lt;/span&gt;&lt;span&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Der Ankündigungstext des Fachforums lautet:&lt;span&gt;                                                                              &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;„Während die Vernetzung in den so genannten Social Communities für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden ist, wagen sich Hochschulen und Bildungseinrichtungen nur langsam an die Einbeziehung solcher Netzwerke in ihre Bildungsprozesse heran.“&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Es gibt einen interessanten Blogeintrag von Torsten Larbig, welcher bei diesem Fachforum die Grundlage für seinen Vortrag darstellte. Dieser &lt;a href="http://herrlarbig.de/2011/06/20/vernetztes-lernen-und-lehrer-fortbildung-in-sozialen-netzwerken/"&gt;Blogbeitrag &lt;/a&gt;behandelt das Thema „&lt;em&gt;Vernetztes Lernen und Lehrer – Fortbildung in sozialen Netzwerken“.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Dort spricht er über die konventionelle Art, wie Fortbildungen für Lehrer ablaufen. Daran äußert er einige Kritik, man müsse sich als Lehrer so immer an den Ort der Fortbildung begeben, Beurlaubt werden oder sich einen Tag frei nehmen, es entstehen teilweise enorme Kosten, es gäbe keine Garantie dafür, dass die Fortbildung auch Erfolg im Beruf bringt und die Inhalte würden nicht veröffentlicht werden. Als besonders interessant erachte ich, dass er sagt, bei dieser Art der Fortbildung seinen nur Fachleute unter sich und der Austausch mit „nicht Fachleuten“ wie Schülern oder den Eltern fehle. Daraufhin erzählt er von seinen Erfahrungen, die er mit Social Media gemacht hat.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;„Was mich ins Internet brachte, dem ich durchaus auch kritisch gegenüber zu stehen meine, waren nicht die Themen von Fortbildungen. Es war nicht die Geschlossenheit formeller, hierarchischer Lernstrukturen, die mir nicht erlauben wollten, zu Zeiten zu lernen, zu denen mir das möglich ist, und auch Menschen beim Lernen zu begegnen, die vielleicht nicht zur eigenen Profession gehören.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Was mich ins Internet brachte war schlicht und ergreifend der Mangel an angemessenen auf Computer bezogene Fortbildungen, die nicht bei der Erläuterung des Einloggens in einen Rechner begannen (…) Ich kam ins Internet, weil ich wissen wollte, wie das funktioniert.“&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;„Zunächst einmal muss man lernen, wie das Netz, dass man verwenden will, funktioniert. Dann kann man es mit Inhalten füllen. Ein Fischernetz ist sinnlos, wenn ich nicht weiß, welche Maschengröße für welche Fische gebraucht wird. Ein Einkaufsnetz ist wenig hilfreich, wenn die Maschen so groß sind, dass die Butter raus fällt.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Und damit war die Basis für andere Fortbildungsaktivitäten geschaffen, die sich „einfach so“ einstellten, weil der Dialog mit Menschen, die an Bildungsfragen interessiert sind, zu einem dauernden Dialog wurde, der nicht nur punktuell stattfindet, sondern ständig.“&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Selbstbestimmung steigt, man kann selbst über Zeit, Zugriff der Inhalte entscheiden und richtet sich nicht nach irgendwelchen Zertifikaten, welche für konventionelle Fortbildungen ausgestellt werden, sondern nach dem Inhalt. So gab es über Torsten Larbig lange Zeit keine weiteren Informationen zu Ausbildung und Abschlüssen (nur nach ständiger Nachfrage ergänzte er Stichwortartig einige Daten).&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Er unterscheidet formelle von informellen Lernprozesse. Formelles Lernen sei hierarchischer Natur und fände in geschlossenen Umgebungen mit festgelegten Rollen statt, während das informelle Lernen dagegen in offenen Systemen stattfindet und oft anspruchsvolle Diskussionen ermöglicht. Somit werden diese Lernprozesse für die Öffentlichkeit zugänglich.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Warum werden interne und geschlossene Systeme nur selten genutzt?&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Weil so nur ein kleiner Kreis von anderen Nutzern erreicht wird, während es in öffentlichen Netzwerken möglich ist, viel mehr Menschen zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Er greift noch einmal die Metapher mit dem Fischer- und Spinnennetz auf und zieht den Schluss:&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;„Fischer benutzen Netze, weil der Inhalt sie und andere Menschen nährt. Spinnen nutzen Netze, um Nahrung zu finden. In diesem Sinne kann ich mit der Netzmetapher dann am Ende doch gut leben, denn auch das Internet kann dazu beitragen, dass man im Lehreralltag kontinuierlich Nahrung findet, die dazu beiträgt, dass man wirklich ein reflektierender Praktiker wird, Nahrung, die im Austausch besteht, der sich nicht auf Lehrerzimmerthemen beschränkt, weil man eben nicht an einer Schule ist.“&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15454030657</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/15454030657</guid><pubDate>Sat, 07 Jan 2012 10:48:00 -0500</pubDate></item><item><title>moodle</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die Abkürzung „moodle“ steht &lt;span&gt; &lt;/span&gt;für &lt;strong&gt;m&lt;/strong&gt;odular &lt;strong&gt;o&lt;/strong&gt;bject &lt;strong&gt;o&lt;/strong&gt;rientiented &lt;strong&gt;d&lt;/strong&gt;ynamic &lt;strong&gt;l&lt;/strong&gt;earning &lt;strong&gt;e&lt;/strong&gt;nvironment. &lt;/span&gt;Dieses Kurs Management System ist als Open-source verfügbar. Und ist in mehr als 200&amp;#160;Ländern und fast 80 Sprachen verfügbar und ist damit das verbreitetste LMS. Hauptsächlich findet es Verwendung in Schulen und Hochschulen, aber auch in Unternehmen. Es kann sowohl für kleine, als auch für große Communities eingesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Auf der Community Seite moodle.org findet man einen Downloadbereich, welcher die aktuellsten Versionen zur Verfügung stellt, hier werden die Benutzer angeregt über das System zu diskutieren und so bei der Weiterentwicklung zu helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;„moodle“ ist nach einzelnen Kursen gegliedert, welche nur von Teilnehmern eingesehen werden können. Sie werden entweder von den Dozenten eingeschrieben oder können sich selbst mit einem Passwort anmelden. Je nach Rolle (Trainer/Dozent/Lehrer oder Schüler/Student/Teilnehmer) gibt&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;es entsprechend zugewiesene Rechte.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Es können Texte, Dateien und Links eingestellt werden, es kann über Foren, einem Messenger oder Chat kommuniziert werden und es verfügt &lt;span&gt; &lt;/span&gt;über Wiki und Blog Funktionen. Weiterhin können Abstimmungen durchgeführt werden, Abgabefristen gesetzt und Ausarbeitungen hochgeladen werden. Neben diesen Standardmodulen gibt es auch eine Vielzahl an Zusatzpaketen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Neben allen kostenlosen Paketen gibt es auch kommerzielle Angebote. Darunter fallen unter anderem Hosting, Consulting, Installation, Customisation, Training, Design und Zertifizierung. Diese Dienstleistungen werden von Unternehmen, den „moodle-Partnern“, weltweit zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der deutsche „moodle Partner“ ist &lt;a href="http://eledia.de" title="eledia homepage"&gt;eLeDia&lt;/a&gt;, das Unternehmen bietet verschiedene Dienstleistungen. Auf ihrer Homepage beschreiben sie sich als:&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;eLeDia – eLearning im Dialog ist Full-Service-Dienstleister für Moodle und die Anpassung und Integration von Moodle an Ihre Anforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Zu ihren Dienstleistungen gehören Schulungen und Workshops, welche von einer Basisinfso mit der Dauer einer Stunde, welche online stattfinden und kostenfrei sind, bis hin zu 3 Tages Seminar, welche 600 Euro pro Teilnehmer kosten und Unternehmensinterne Workshops, welche individuell angepasst werden (hierfür wird auf der Homepage kein Preis genannt).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/14261866985</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/14261866985</guid><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:24:00 -0500</pubDate></item><item><title>Video</title><description>&lt;iframe width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/WvCIv5KCbeE?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13830647050</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13830647050</guid><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:11:27 -0500</pubDate></item><item><title>moodle</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Neu an der HTW eingeführt wurde das Learning Management System „moodle“, welches an meiner Heimatuniversität in Hildesheim schon seit meinem Studienbeginn 2009 in Benutzung ist. Deswegen ist es interessant einmal etwas mehr darüber in Erfahrung zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13830631421</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13830631421</guid><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:10:55 -0500</pubDate></item><item><title>Lernplattformen</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Wie schon erwähnt sind Lernplattformen oder Learning Management-Systeme (LMS) Softwaresysteme, welche bei der Bewältigung verschiedener Aufgaben im Hochschulkontext helfen sollen. Hierzu zählen Verwaltungsangelegenheiten, welche den Rollen und damit differenzierten Rechten entsprechend ausfallen. So können je nachdem, ob es sich um Studenten, Tutoren oder Dozenten handelt die anfallenden Arbeiten, wie Dokumenten-, Kurs- und Prüfungsverwaltung, Kommunikation per Mail oder Abrufen von Neuigkeiten,&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Autoren Arbeiten oder lernunterstützende Aufgaben (das Runterladen von Skripten, Abgabe von Leistungsnachweisen oder Bearbeitung von Wikis) &lt;span&gt; &lt;/span&gt;durchgeführt werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die Hochschule hat hier viele Auswahl Möglichkeiten zwischen verschiedenen Formen von LMS. Eine Zahl, wie viele verschiedene LMS es momentan gibt ist schwer zu nennen. Schätzungen liegen zwischen 120 und 250. Diese können unterteilt werden in kommerzielle Lernplattformen, Open-Source-Plattformen, universitäre und proprietäre Projekte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Lernplattformen#Kommerzielle_Lernplattformen" title="kommerzielle LMS"&gt;kommerziellen LMS&lt;/a&gt; bieten eine ausgereifte Lösung, welche sofort einsatzbereit ist, mit einer großen Funktionsvielfalt und mit technischem Support der Hersteller. Dafür ist aber mit einem sehr hohen Kostenaufwand zu rechnen. Hier ist es schwer zu sagen, wie hoch dieser liegt, da es verschiedene Varianten der Lizenzmodelle gibt. Besonders für kleine Hochschulen ist deswegen eher eine kostenlose &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Lernplattformen#Freie_.2F_Open_Source_Lernplattformen" title="Opensource"&gt;Opensource-Software&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt; geeignet. Diese können zudem auch an individuelle Bedürfnisse angepasst werden, wenn das technische Know-How vorhanden ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Aber viele Universitäten und Hochschulen entwickeln auch ihre eigenen Lernplattformen, welche genau an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Dies geschieht meistens in klein Projekten oder Promotionsarbeiten bis hin zu fachbereichübergreifenden Großprojekten. Hierzu ist allerdings sehr viel Know-How erforderlich und es ist mit einem riesigen Entwicklungsaufwand verbunden. Unter proprietären LMS versteht man auf spezielle Funktionen oder Themen begrenzte Plattformen, diese werden meist verwendet, wenn Opensource-Lösungen den spezifischen Anforderungen nicht genügen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Wichtige Aspekte, nach denen Hochschulen die passende Lernplattform auswählen sollte sind zum Einen die Usability für Lehrende sowie Lernende. Eine gute Benutzbarkeit sollte gewährleistet sein, damit das System unterstützen kann und nicht zusätzlich Probleme schafft. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass das LMS sich in die Infrastruktur der Hochschule eingliedern lässt. Es sollte in den einzelnen Fachbereichen, den Rechenzentren und Prüfungs-, Studiengangs- und Studentenverwaltungen usw. integriert werden können. Zum Anderen sollte beachtet werden, inwieweit ein Support gegeben werden kann, welcher zur Einführung oder technischen Problemen genutzt werden kann. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13733111491</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/13733111491</guid><pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:12:00 -0500</pubDate></item><item><title>... und die Nachteile?</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Natürlich gibt es auf der anderen Seite immer auch Nachteile. Hierunter fallen auf Seiten der Hochschulen der immense Betreuungsaufwand. Wenn in einer Lehrveranstaltung beispielsweise mit Wikis oder Blogs gearbeitet wird, muss der Lehrende einen Überblick über alle Arbeiten der Studenten haben und ihre Fortschritte verfolgen. Deswegen sollten die Gruppen nicht allzu groß sein, bei mehr als 20 Teilnehmern kann es schnell zu Überforderung führen. Zudem müssen die Dozenten zuallererst einmal in der Lage sein, mit den Social Media Tools umzugehen. Gerade bei älteren Dozenten kann dies zu Schwierigkeiten führen, da sie nicht mit den neuen Medien aufgewachsen sind, sondern den Umgang mit ihnen lernen müssen. Auch die Lehrmethoden müssen angepasst bzw. müssen neue eingesetzt werden. Einer umfassenden Beschäftigung mit den neuen Tools kommt oft ein Mangel an Zeit in die Quere. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Ein Problem stellt auch die Bewertung von Leistungsnachweisen im Web dar, denn eine Authentifizierung der Studenten kann hier nicht zu 100 Prozent gewährleistet werden, wie es bei schriftlichen Prüfungen der Fall ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Hinzu kommt noch, dass soziale Netzwerke von hohen Nutzerzahlen leben. Dies ist im Hochschulumfeld schwierig zu erzielen, da zum Einen die sozialen Räume begrenzt sind, zum Beispiel auf die Anzahl der Seminar Teilnehmer, zum Anderen müssen Urheber- und Nutzungsrechte berücksichtigt werden, welche die Verfügbarkeit stark einschränken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Auf Seiten der Studenten kommt es nur mit Druck eines Leistungsnachweises zu einer regelmäßigen Nutzung der Social Media Tools. Und auch die Kommunikation erfolgt in erster Linie hauptsächlich außerhalb des Hochschulalltags, für die Kontaktpflege und Freizeitgestaltung. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Außerdem bietet das Web 2.0 die Möglichkeit, viele verschiedene Rollen anzunehmen und auszuprobieren, wohingegen im Zusammenhang mit der Hochschule die Rollen klar festgelegt sind.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12968424109</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12968424109</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:01:00 -0500</pubDate></item><item><title>Welche Vorteile gibt es für die Studenten?</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Auf der anderen Seite werden auch den Studenten durch Social Media viele neue &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Möglichkeiten geboten. Besonders wichtig ist, dass ihre Medienkompetenz stark gefördert wird. Gerade in einem Studiengang wie Informationswissenschaft spielt diese eine große Rolle, denn im späteren Berufsleben werden Medienkenntnisse vorausgesetzt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die Kommunikation, sowohl unter den Studenten, als auch zwischen Studenten und Dozenten, wird verbessert. So kann zum Beispiel auch mit Personen, die krank sind oder sich im Ausland befinden der Kontakt gehalten werden und es kann mit verfolgt werden, was in den Veranstaltungen behandelt wurde, welche Materialien verteilt wurden und welche Aufgaben zu erledigen sind. Besonders bei Vorlesungen, welche als Podcast oder Videocast aufgezeichnet und ins Netz gestellt werden, profitieren die Studenten. Nicht nur wenn sie nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, sonder auch, um sich diese zur Vorbereitung auf Prüfungen wiederholend anzusehen bzw. anzuhören. Dies führt zu einer Öffnung der Lehrveranstaltungen. Zusätzlich werden noch neue Möglichkeiten zur Reflexion und Partizipation geboten. In Diskussionsforen können zum Beispiel Themen weiter vertieft werden, welche in den Lehrveranstaltungen angesprochen wurden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Mit Tools wie Dropbox oder anderen können Arbeitsgruppen vereinfacht arbeiten. Es ist nicht mehr notwendig, dass alle Dokumente an jedes Gruppenmitglied per E-Mail verschickt werden. Einmal im den Dropbox Ordner abgelegt, hat jedes Mitglied Zugriff auf die Dokumente. Dies führt zu einer besseren und schnelleren Vernetzung. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12967483347</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12967483347</guid><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:17:59 -0500</pubDate></item><item><title>Welche Vorteile bietet der Einsatz von Social Media den Hochschulen? </title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Da der Begriff Social Media sehr breit gefächert ist, wenn man ihn mit Web 2.0 gleichsetzt, gibt es ein großes Spektrum an Möglichkeiten, die sich dadurch für die Hochschulen ergeben. Deswegen werde ich im Folgenden nur einige der Vorteile nennen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Aus Sicht der Hochschule kann man sagen, dass sich die Transparenz erhöht, wenn diese sich bei sozialen Netzwerken wie Facebook beteiligen, beispielsweise für Studieninteressierte. Besonders positive Kommentare oder die „gefällt mir“ Buttons bei Facebook können das Image der Hochschule verbessern. Denn gerade hier wird die Meinung der Studenten zum Ausdruck gebracht und diese wirken authentisch und es werden nicht, wie auf einer Universitätshomepage, nur positive Eigenschaften hervorgehoben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Andere Formen der Social Media, wie Wikis und Blogs, bieten der Hochschule, den Professoren und Studenten viele neue Möglichkeiten für eine schnelle Verbreitung von Informationen, um Materialien bereitzustellen und Publikationen vorzunehmen. Hier ist besonders die Option des schnellen Feedbacks hervorzuheben, denn genauso schnell, wie Informationen verbreitet werden können, können auch Kritik, Lob oder andere Kommentare geäußert werden. Auch RSS-Feeds sind hier von besonderem Vorteil, da hier nicht die relevanten Informationen gesucht werden müssen, sondern einem geliefert werden. So können zum Beispiel Ausfälle aufgrund von Krankheit oder Raumänderungen bekannt gemacht werden und der RSS-Feed von den Studenten abonniert werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Besonders beliebt sind sogenannte &lt;a href="http://newmedia.idv.edu/thema/lernplattform/Lernplattformen/lernplattformen/lernplattformen.htm" title="Lernplattformen"&gt;Lernplattformen&lt;/a&gt;, welche den Hochschulen dazu dienen, den Studenten (zusätzliche) Materialien zur Verfügung zu stellen, den Studienalltag zu organisieren, die Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden zu fördern, &lt;/span&gt;Lerninhalte zu verwalten, sowie Leistungsnachweise abgeben und bewerten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12479227033</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/12479227033</guid><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:54:00 -0500</pubDate></item><item><title>Möglchkeiten des Web 2.0</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Seit dem Umschwung vom Web 1.0 zum Web 2.0 hat eine neue Ära des Internets begonnen, welche für Hochschulen neue Herausforderungen bietet. Der Bereich der Forschung und Lehre zieht mit. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, Social Media zum Einsatz zu bringen. Die Präsenz von Hochschulen mit eigener Homepage im Internet ist nichts Neues mehr. Hier kann die Hochschule Informationen sowohl für interne als auch für externe Interessenten zur Verfügung stellen. Seien es Neuigkeiten, wie Veranstaltungsankündigungen oder Informationen zu den Angebotenen Studiengängen. Auch die Online Einschreibung ist schon zum Standard geworden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Im Zusammenhang mit dem Begriff Social Media liegt der erste Gedanke bei &lt;a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Soziales-Netzwerk-social-network.html" title="soziale Nezwerke"&gt;sozialen Netzwerken&lt;/a&gt;, welche zur Kommunikation und Selbstpräsentation der Nutzer dienen. Aber Hochschulen können an bereits vorhandenen sozialen Netzwerken partizipieren. Es können eigene Profile erstellt werden, welche zu Marketingzwecken genutzt werden oder eigene, hochschulinterne Netzwerke entwickelt werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Zu den weiteren Möglichkeiten, Social Media Tools an Hochschulen einzusetzen, gehören &lt;a href="http://www.techterms.com/definition/wiki" title="Wiki"&gt;Wikis&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/blog.html" title="Blog"&gt;Blogs&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. Diese können von den Studenten privat oder in Zusammenhang mit dem Hochschulalltag eingesetzt werden. An den Hochschulen wird das Führen von Blogs oder das Arbeiten mit Wikis besonders unterstützt und mit in den Unterricht eingegliedert, zum Beispiel als Leistungsnachweis, aber auch als Vereinfachung für Gruppenarbeiten (Wikis). Denn gerade in einem Studiengang wie Informationswissenschaften sollen die Studenten diese Technologien kennenlernen und mit ihnen umgehen können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Auch gibt es für die Zusammenarbeit und Koordination in Gruppen Tools von Google (&lt;a href="http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour2.html" title="Google Text&amp;amp;Tabellen"&gt;Google Text &amp;amp; Tabellen&lt;/a&gt;) oder &lt;a href="http://www.dropbox.com/" title="Dropbox"&gt;Dropbox&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dropbox.com/" title="Dropbox"&gt; &lt;/a&gt;&lt;span&gt;, welche Speicherplatz im Internet bieten und somit das Verschicken der Dokumente erübrigen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Hochschulen können mit &lt;a href="http://www.rss-verzeichnis.de/was-ist-rss.php" title="RSS-Feeds"&gt;RSS-Feeds&lt;/a&gt; &lt;span&gt;&lt;/span&gt;arbeiten, um die Studenten auf dem Laufenden zu halten. Hierbei können die Studierenden selbst entscheiden, welche Neuigkeiten sie erhalten wollen und welche nicht, indem nur die erwünschten Feeds abonniert werden. Die RSS-Feeds können für die Einzelnen Studiengänge, für die gesamte Hochschule oder Fachbereiche eingesetzt werden. Mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" title="Podcast und Videocast"&gt;Podcasts oder Videocasts&lt;/a&gt; können audio oder audiovisuelle Inhalte vermittelt werden. Im Zusammenhang mit dem Einsatz an Hochschulen sind hier besonders Aufzeichnungen von Vorlesungen zu nennen, die dann online gestellt werden und für die Studenten abrufbereit sind. Diese können auch in Verbindung mit RSS-Feeds arbeiten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Im nächsten Beitrag werde ich auf die Vor- und Nachteile dieser Einsatzmöglichkeiten von Social Media eingehen.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/11575005294</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/11575005294</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:08:00 -0400</pubDate></item><item><title>Einleitung</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Thema: &amp;#8220;Lernen und Lehren in der Wissensgesellschaft: Der Einsatz von Social Media in der Hochschullehre&amp;#8221; und dient als Modulnachweis im Fach Informationsethik, -gesellschaft und –politik im Studiengang Informationswissenschaft an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Der Begriff &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" title="Social Media"&gt;„Social Media“&lt;/a&gt; beschreibt digitale Medien und Technologien, die der Kommunikation der Nutzer dient. Er tritt im Zusammenhang mit dem Begriff &lt;a href="http://www.lehrer-online.de/web20-aktiv.php?sid=50828882374497421631887188718270" title="Web 2.0"&gt;&amp;#8220;Web 2.0&amp;#8221;&lt;/a&gt; auf. Es können Inhalte ausgetauscht und gemeinsam an ihnen gearbeitet werden. Beispiele gibt es zahlreiche: Weblogs und Foren, soziale Netzwerke wie Facebook oder auch Instant Messenger.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;In meinem Blog werde ich mich mit dem Einsatz von Social Media an Hochschulen auseinandersetzten, dabei werde ich zuerst den Fragen nachgehen, welche Möglichkeiten bestehen, Social Media in Hochschulen einzusetzen, &lt;span&gt; &lt;/span&gt;wie sinnvoll dieser Einsatz ist, welche Vor- oder Nachteile er bietet und &lt;span&gt; &lt;/span&gt;welche Auswirkungen die Präsenz der Hochschulen durch oder in sozialen Netzwerken hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Im Zusammenhang damit fallen mir als erstes die &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/proteste-gegen-studiengebuehren-die-wut-der-studenten-1.568175" title="Studentenproteste"&gt;Studentenproteste&lt;/a&gt; gegen die Einführung der Studiengebühren an deutschen Hochschulen ein, welche im Jahr 2005 begannen. Hier wurde in großem Maße auf Social Media gesetzt. So lief viel der Kommunikation über soziale Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook, die Besetzungen der Hörsäle konnte per Livestream verfolgt werden. Für die Hochschulen war es schwer, etwas dagegen zu tun, weil sich die Informationen über die sozialen Netzwerke rasend schnell verbreiten konnten und kein klarer Ansprechpartner ausfindig zu machen war. Auch negativ Meldungen über einzelne Hochschulen wurden verbreitet. Doch nach und nach nutzen die Hochschulen immer mehr Social Media, sei es für Marketingzwecke oder in der Lehre. Im nächsten Beitrag werde ich genauer darauf eingehen, welche Möglichkeiten sich den Hochschulen bieten, Social Media einzusetzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/11573850089</link><guid>http://socialmediaanhochschulen.tumblr.com/post/11573850089</guid><pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:26:00 -0400</pubDate></item></channel></rss>
